Geschichte
Die Großmutter des heutigen Firmeninhabers, Annemarie Derboven
(später Bümlein), begann am 19. Oktober 1947 mit einer kleinen Schankwirtschaft
als Pavillon-Betrieb und erweiterte im März 1948 auf Speiseeisherstellung. So
entstand die Waldschänke mit dem Pilzzeichen, das heutige Restaurant und Cafe
"Zum Pilz".
Die während der nächsten Jahrzehnte durchgeführten baulichen Verbesserungen und
Erweiterungen, die Errichtung von Wohnräumen (1959), die Erweiterung der
Gaststätte um einen Klubraum (1967/1968) und die Schaffung von Beherbergungsräumen
(1982) schufen den heutigen beliebten Familienbetrieb, der ein fester Bestandteil
des ihn umgebenden Erholungswaldes geworden ist. |
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Am 1. Juni 1979 übernahm der Sohn Willi Derboven mit seiner Frau Erika die
Waldschänke. Im Februar 1980 wurde die Waldschänke in "Zum Pilz" umgetauft.
Leider verstarben Willi und Erika Derboven viel zu früh.
Seit 1997 wird das Restaurant nun von den Enkelkindern, Sonja und Martin, der Gründerin in der
dritten Generation geführt.
Nach einem Brand 1997 wurde alles modernisiert wieder aufgebaut. |
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